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Zwischen Mensch und Gott

Geschrieben von Anabelle am 15. Oktober 2008 | Abgelegt unter Allgemeines

In diesen Tagen wurden wieder die Nobelpreise verliehen. Der Ritterschlag eines jeden Wissenschaftlers und der Traum vieler, die in Laboratorien überall auf der Welt forschen. Forschung, das geht nicht ohne menschliche Intelligenz. Es braucht Menschen, die bereit sind quer zu denken, kreativ zu denken und Scherze auf ihre Kosten und dem Belächeln von links und rechts zu trotzen. Leute wie der Mediziner zur Hausen, die überzeugt von ihrer Idee sind und sie nicht aus den Augen verlieren und dabei noch einen längeren Atem haben als ihre Kritiker. Die Nobelpreise zeigen jedes Jahr aufs Neue, dass auf unserem kleinen Planeten Menschen leben, denen wir vieles verdanken und die Dinge geschafft haben, von denen andere vor ihnen nicht einmal zu träumen gewagt haben. Penecelin, die Entdeckung des Aids Virus und die fortschreitende Entschlüsselung des menschlichen Genoms sind beeindruckende Schritte. Bei jeder dieser Entdeckungen scheint ein Gedanke zwischen den Zeilen mit zu schwimmen: Der Mensch kann es eben doch, das Leben entschlüsseln, dem Universum all seine Geheimnisse entlocken. Vielleicht braucht es Zeit, vielleicht sogar sehr viel Zeit, aber am Ende wird er siegen, der Mensch. Dann wird die Vernunft über die Schwachheit der Seele siegen, die immer wieder von einem „höheren Wesen“ auszugehen versucht.

Keine Frage, der Mensch ist die Krönung der Schöpfung, aber steht ihm wirklich alles offen? Ist er so ein Held, wie er es gerne vorgibt zu sein? Ich glaube nicht. Dass, man mich nicht falsch versteht: ich stelle den großen Erfolg unserer Wissenschaftler in keinster Weise in Frage und möchte ihn auch nicht herunterspielen. Großartige Menschen verbringen immer wieder großartige Dinge, aber für mich bleiben wir Menschen, und nicht ‚die Halbgötter in Weiß’, die das Universum entschlüsseln. Ich finde es geradezu schizophren in so eine Richtung zu denken, wenn man sich die Weltgesellschaft mit all ihren hochentwickelten, intelligenten Menschen so ansieht. Wir ordnen Menschen nach Farbe, nach Größe und nach Gewicht. Wir sortieren nach krank und gesund, nach blond und schwarzhaarig, nach großem und kleinem Busen. Entschlüssler des Universums? Aus Amerika schwappen immer neue Trends in das bunte Europa: erst die Nasenverkleinerung, dann die Brustvergrößerung und nun hoch aktuell die Penisverlängerung bzw. Schamlippenverkleinerung. Wir geben also tausende Euro für das Verkürzen oder Verlängern von Hautfalten aus. Entschlüssler des Universums? Müsste der hochentwickelte Mensch nicht weiter denken? Sind wir wirklich soviel weitergekommen seit 3. Reich und Apartheid? Da wurde auch sortiert. Wir prahlen von uns als toleranter, offener Gesellschaft die keine Tabus mehr kennt und doch gibt es sie. Es sind andere als etwa in den 60er Jahren. Damals drehten sie sich um Sex und Anstand heute betreffen sie etwa Behinderung, Alter oder Tod. Behinderte gibt es, wir haben besondere Rechte für sie erreicht, aber sind wir offen, tolerant, wie etwa mit dem Schwulsein? Nein. Wenn man sich heute auf einem deutschen Bahnsteig umsieht findet man zwar Aufzüge, um auf den Bahnsteig zu kommen, aber wie geht es in den Zug? Da muss man einen Schaffner bitten eine kleine mobile Rampe zu bringen. Soviel nur zum Thema Selbstbestimmtheit und Spontanität. Weiter sind wir eine alternde Gesellschaft, obwohl ich mir nicht sicher bin, denn irgendwie sind ja alle „forever young“. Warum eigentlich? Alle wollen sie alt werden, fit bleiben aber altern und sich mit dem Altersprozess auseinandersetzen wollen die wenigsten. Alte findet man in Deutschland fein säuberlich eingezäunt in dafür vorgesehenen Gebäuden. Da sitzen sie drin, wir müssen sie uns nicht ansehen, das erspart Fragen und Verantwortungsgefühle.

Das größte Tabu bleibt der Tod. Wir haben es geschafft ihn fast gänzlich aus den Themen des Lebens zu verbannen. Wir leben, wir halten uns jung und fit, planen Weltreisen und werden natürlich auch fitte Senioren abgeben. Und dann? Ja, dann wird schon irgend etwas sein, oder auch nicht, aber das kann mir ja heute egal sein. Wirklich? Haben Sie einmal beobachtet, wie mit Menschen umgegangen wird, die die Diagnose einer unheilbaren Krankheit erhalten haben? „Du wirst sterben? Das geht doch nicht, das darf nicht sein.“ Dabei klafft die Diagnose „Tod“ über jedem unserer Leben. Ich habe das Gefühl es ist uns nicht mehr bewusst. Wir leben, also leben wir. Dem Tod können wir uns aber nicht entziehen. Es ist sicherlich kein angenehmes Thema, weil es viele Ängste weckt. Angst deshalb, weil es der einzige Moment im Leben ist, wo wir wirklich ganz allein durchmüssen. Vor der Geburt leben wir bereits in einem Menschen, danach sind wir von Menschen umgeben, aber sterben müssen wir allein. Außerdem wissen wir letztendlich nicht genau was uns erwartet, wie das abläuft, wo es hingeht. Wenn ich Morgen nach China gehen muss, kann ich mir im Internet tausende Videos, Erfahrungsberichte, Fotos und ähnliches ansehen, aber wenn ich in den Tod muss…

Ist der Mensch also so schlau und hochentwickelt wie er es vorgibt zu sein? Brauchen wir ganz einfach keinen Glauben mehr an ein höheres Wesen, weil uns das höchste Wesen jeden Morgen verknittert und verquollen im Spiegel entgegenschaut? Ich denke schon.

Glück durch zwei = Glück hoch 2

Geschrieben von Anabelle am 10. September 2008 | Abgelegt unter Glaub Ich

„Guck mal da, das Haus, das ist ja schön.“ „Oh schnell, schau mal da der Himmel…“

Warum stressen wir unsere Liebsten eigentlich so oft irgendwo hinzusehen, wo es schön ist? Warum können wir nicht einfach selber die Schönheit des Augenblicks genießen? So ganz für uns alleine.

Jim glaubt, dass man entgegen aller mathematischen Gesetze, Glück zum Quadrat erhält, wenn man es teilt. Er liebt es Glück mit Menschen zu teilen, die er mag. Für ihn ist es eine Art „Glücksvervielfältigung“, wenn er einen tollen Sonnenuntergang oder ähnliche Dinge mit anderen teilt. Richtig aussuchen kann man sich aber gar nicht mit wem man glückliche Momente teilen möchte, das geschieht laut Jim eher automatisch. Natürlich kommt es öfter vor, dass Freunde dabei sind, wenn man etwas Schönes erlebt, weil man einfach oft mit ihnen zusammen ist und offener ist, als Fremden gegenüber. Jim ist es wichtig, dass jemand anderes sein Glück mit ihm teilt. „Dabei entsteht sofort Vertrauen und Intimität. Wir lassen den anderen ein Stück in unser Herz blicken, wenn wir preisgeben, was uns glücklich macht und bereit sind, jemanden daran teilhaben zu lassen. Das macht auch verletzlich, aber es lohnt sich.“ Aber warum fühlen wir Glück, wenn wir es teilen? Jim meint, weil wir Dinge teilen, die wir mit verschiedenen Sinnen wahrnehmen können. Der Duft einer Blume, ein tolles Lied, ein gutes Eis und das Fühlen der Haut des anderen bleiben einfach im Gedächtnis. Diese Art des ‚Glückteilens’ ist ihm auch am liebsten: mit seiner Freundin. Ihre Stimme zu hören, ihren Körper zu spüren, ihren Duft zu riechen, das macht ihn glücklich im Quadrat.

Man muss nur dran glauben…

Geschrieben von Anabelle am 15. August 2008 | Abgelegt unter Allgemeines

Wenn man nur richtig daran glaubt, dann klappt das schon! Aha. Ja, und wenn nicht? Bin ich dann zum Glauben unbegabt? Kann man das lernen? Klar, ich glaube an meine Träume, das gibt mir die Kraft dran zu bleiben. Es stimmt ja auch, Menschen haben Unschaffbares am Ende doch geschafft, weil sie daran geglaubt haben. Sie haben einfach nicht aufgegeben, sich immer weiter investiert und nicht entmutigen lassen. Wenn mir aber Kraft und Mut ausgehen, wenn es einfach viel logischer wäre aufzugeben, bin ich dann ein Loser?

Die Geschichten von Steve Jobs, Barack Obama, Angela Merkel, Galileo Galilei, oder gar Moses, sie alle haben auf irgendeine Art an ihren Traum oder ihre Überzeugungen geglaubt. Apple ist heute aus der Informatik nicht mehr weg zu denken, Obama und Merkel als erster schwarzer Präsidentschaftskandidat beziehungsweise erste Bundeskanzlerin Deutschlands und Galilei, der schon lange vor uns wusste, dass wir nicht das Zentrum des Universums sind. Moses galt als verrückt und hat am Ende als einziger die Sintflut überlebt. Beeindruckend, die sind dran geblieben. Sicher gab es Enttäuschungen oder Rückschläge, aber sie haben es geschafft; sie sind wieder aufgestanden und weiter gelaufen. Ganz ohne sich vom Wirrwarr der Meinungen und Prognosen um sie herum beirren zu lassen. Es lohnt sich also seinen Traum nicht aus den Augen zu verlieren.

Dann, gibt es da noch die anderen Geschichten, derer, die gescheitert sind. Sie haben so sehr daran geglaubt und mussten am Ende selbst dran glauben. Andreas zum Beispiel, er hat fest daran gelgaubt, dass seine Ehe nicht scheitern würde. Das kann einfach nicht sein. Sie wollten doch diejenigen sein, die mit 90 Jahren innerhalb von 2 Tagen beide sterben, weil der eine es ohne den anderen nicht aushält. Und das soll jetzt aus sein? Nein! Er würde an ihre Ehe glauben und alles dafür tun, dass sie nächstes Jahr um die gleiche Zeit bei einem Glas Wein im Garten sitzen und darüber lächeln könnten. Sie haben schon so viele Stürme durchgemacht, aber ihre Liebe war immer stärker. Andreas hat alles für die Liebe seines Lebens gegeben. Heute Morgen hat er seinem Chef gesagt, dass er nur noch 3 Tagungen im Jahr besucht und die anfangs vereinbarten 70 Prozent arbeitet, statt 130 Prozent. Er wolle für seine Familie da sein. Nun würde alles anders werden, er würde sich Zeit nehmen für seine Frau und die kleine Lisa. Am Nachmittag hat er ein Wochenendhaus am See gemietet. Sie liebt Überraschungen und seit wie vielen Jahren hat er ihr versprochen, sie würden mal wieder ein Wochenende nur für sich haben, ganz ohne Piper. In zwei Stunden wird sie nach Hause kommen, die Kleine ist bei den Großeltern. Er wird für sie kochen. Schweinemedaillons mit Steinpilzen, das hat er ihr damals auch gekocht. Sie hat ihn daraufhin ganz verliebt angesehen und das erste Mal diesen bezaubernden Satz gesagt: ‘Ich liebe Dich!’ Er kann sich nicht erinnern, wann er ihr das das letzte Mal gesagt hat. Egal, heute Abend würde er es ihr sagen, jede Minute würde er es ihr sagen.

Ein paar Kerzen und Rosenblätter zeigen den Weg von der Tür in die Küche. Seit einer halben Stunde hätte sie da sein sollen. Alle paar Minuten läuft er ungeduldig zur Tür oder schaut as dem Fenster, ob ihr Auto sich ankündigt. Nichts. Da! Ihr Schlüssel im Schloss. Nein, die Katze ist nur durch die Klappe hereingekommen. Nach 2 Stunden und etlichen unbeantworteten Anrufen auf ihrem Handy lässt er sich auf sein Bett fallen und entdeckt dabei einen kleinen Zettel. “Ich kann nicht mehr. Mein Anwalt ruft Dich morgen an.”

Hat Andreas das alles umsonst gemacht? Oder ist war es einfach zu spät? Aber, er hat doch so sehr daran geglaubt! Das geht doch gar nicht, es kann nicht vorbei sein. Und doch gibt es für sie kein Zurück.

Dann ist da noch Maria. Man sieht sie nie auf der Straße, und wenn doch, hat sie es eilig nach Hause zu gehen. Sie schreibt den ganzen Tag an neuen Büchern. Jeden Vormittag kommt der Postbote mit großen Umschlägen zurück. Immer der gleiche Stempel: ‘abgelehnt’. Seit 12 Jahren, jeden Tag. Aber sie gibt nicht auf, eines Tages wird ein Verlag ein Buch annehmen. Dann könnte ihr Vater endlich stolz auf sie sein, sie hätte ihm gezeigt was in ihr steckt. Im Keller hat sie ein paar Bilder stehen. Als Kind hat sie gerne gemalt und auch heute passiert ihr das manchmal noch. Lächerlich, ihr Vater hat ihr damals schon gesagt, dass diese Krakelei zu nichts führt. Er hat ja Recht. Sie muss nur daran glauben, sich mehr anstrengen, dann wird irgendwann auch ein kleiner Umschlag mit einer Einladung ins Verlagshaus unter all den Absagen sein. Mehrere Bekannte haben sie schon gebeten für sie zu malen und ein Atelier wollte sogar eine Ausstellung machen, aber wozu Zeit mit all der Pinselei verschwenden. Sie muss schreiben, der Brief wird kommen. Sie glaubt fest daran.

Wenn wir an unsere Träume glauben, dann haben wir auch die Kraft viel weiter zu kommen, als wenn wir es ‘halt mal versuchen’. Wer von seinem Ziel überzeugt ist erreicht es häufig auch. Manchmal werden wir uns zu spät darüber bewusst, was wirklich wichtig ist, Karriere oder Familie, großes Auto oder die langersehnte Modelleisenbahn. Kurz: welcher Traum lohnt sich gelebt zu werden, weil er uns und andere glücklich macht. So mancher lebt, so scheint es, an seinem Leben vorbei, weil er einem Lebenstraum hinterher jagd.

Vielleicht sollten wir einfach mal in uns gehen, und uns die Mühe machen zu überlegen, was uns wirklich wichtig ist. Alte Träume beiseite legen, oder wieder in den Fokus nehmen. Uns in Bewegung setzen, ohne dabei verkrampft dem Glück hinterher zu jagen, denn vielleicht vertreiben wir es ja dadurch?!

Glaube – Was ist das?

Geschrieben von Anabelle am 14. August 2008 | Abgelegt unter Allgemeines

„ Ich glaube, es ist aus…; ich glaube Dir…; ich glaube, dass jeder seines Glückes Schmied ist…; ich glaube an das Glück.“ Glauben, was meinen wir eigentlich damit?

Wir können die verschiedensten Dinge glauben, oder auch an etwas glauben. Glaube, das kann heißen, dass ich etwas für wahr halte, es kann bedeuten, dass ich mein Vertrauen oder vielleicht all mein Hoffen auf etwas Bestimmtes ausrichte und davon abhängig mache. Es kann aber auch etwas wie eine Annahme sein. In jedem Fall trägt dieses Wort immer einen gewissen Zweifel in sich, obwohl es gleichzeitig Vertrauen ausdrückt, denn: Glauben ist nicht gleich Wissen. Für etwas, das ich glaube gibt es keine stichfesten Beweise, sondern Hinweise, die jeder unterschiedlich bewertet. Wenn ich an etwas Glaube, dann verlasse ich mich darauf, ohne mit Sicherheit zu wissen, dass es mich hält. Genau darin liegt für mich die Kraft dieses Wortes. Es fordert viel mehr von uns, als das Wissen. Wir begeben uns aus der sicheren Zone heraus. Von den Dingen, an die ein Mensch glaubt, kann man viel über ihn selbst lernen: Worauf setzt dieser Mensch seine Hoffnung? Wovon erwartet er sich etwas? Was meint er, bringt ihm das? Wie weit ist er bereit sich auf etwas zu verlassen, das außerhalb des Ichs liegt? Beim Glauben lassen wir ein Stück von uns selbst los oder binden uns ganz und gar an das eigene Ich, dann nämlich, wenn wir „nur“ noch an uns glauben und nicht mehr bereit sind auf etwas außerhalb zu vertrauen. Woran ein Mensch glaubt zeigt ein Stück seiner Geschichte, seiner Identität und seiner Stabilität, es zeigt in welche Richtung ein Mensch sich ausrichtet. Dieser Blog gibt einen Einblick in die Glaubensvorstellungen unterschiedlicher Menschen, die an die verschiedensten Dinge glauben und hält allerhand Skurriles zum Thema bereit.

Der Glaube aus der Box

Geschrieben von Anabelle am 11. August 2008 | Abgelegt unter Unglaublich

Eine neue Erfindung aus den Reichen des Vatikans soll den katholischen Gläubigern von nun an helfen, neben allem Business Stress auch mal eine Runde Rosenkranz-Beten zwischenschieben zu können. Die sogenannte Prayerbox ist ein kleiner Koffer, der den Katholiken gerne in Bus, Bahn, Schiff und Flugzeug begleiten möchte. An Bord des Erste-Hilfe-Glaubens-Sets befinden sich ein Kreuz, ein Rosenkranz und ein Fläschchen mit Weihwasser. Für den Auslands erfahrenen Gläubigen liegen die wichtigsten Gebete auch in Englisch und Französisch bei. Für gerade mal zwei Euro ist das Set zu kaufen. Erfinder ist der Verein “Kirche in Not”. Wem dies noch nicht genügt kann vielleicht das große Glaubenspaket weiterhelfen. Hier sind neben den bereits genannten Utensilien auch ein Neues Testament, ein Katechismus, eine Kinderbibel, Erweckungslitteratur, eine kleine Kerze, ein Andachtsbild wie auch eine Marienmedaille zu finden. Ausreden, wie keine Zeit, zu viel Stress gelten von nun an also nicht mehr. Eine neue Alternative auf dem Markt des Seelenheils für Zwischendurch.

UnGlaublIch

Geschrieben von Anabelle am 12. Mai 2008 | Abgelegt unter Allgemeines

Was haben Osterhase und Weihnachtsmann gemeinsam? Richtig, es gibt sie nur, so lange man an sie glaubt. Auch später begegnet man diesem Prinzip noch häufig: “Man muss nur dran glauben…“ Und das kann man ja an so einiges. Manch einer glaubt an Gott, andere lieber an sich, wieder andere an den Fortschritt oder Weltfrieden, und besonders Mutige an die Wettervorhersage. Dabei ist vieles von dem, was tagtäglich passiert einfach unglaublich, glaub ich … Aber Glauben ist doch wichtig! -Ach wirklich? - Ja was glaubst du denn!?